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Why Empathy is not the Best Basis for Humanitarianism

Most people today assume that empathy is a key source—perhaps the key source—of humanitarianism. The logic appears straightforward: we see the suffering of others and we feel for them; because we feel for them, we intervene. The paper 'challenges this oversimplified thinking and highlight the darker sides of empathy'.
Dieses Papier stellt die Annahme in Frage, dass Empathie die Hauptquelle des Humanitarismus ist. Es beginnt mit der Frage, was der Wahrnehmung von Empathie als treibenden Motor humanitärer Hilfe zugrunde liegt. Dies führt zu einer Untersuchung des „Schauplatzes der Empathie “ — was wiederum Licht auf einige der problematischen Aspekte von Empathie wirft. Drei dieser problematischen Aspekte und deren Bedeutung für humanitäre Hilfe werden diskutiert: der (temporäre) Selbstverlust, eine Tendenz zur Radikalisierung von Konflikten und die Gefahr von Sadismus. Schlussfolgernd fragt der Autor, inwieweit Humanitarismus von Empathie getrennt werden kann und bietet einen alternativen Ansatz an. Dieser bezieht sich auf die Entwicklung einer gemeinsamen Wir-Identität, welche nicht von Empathie abhängt.
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