Identifikation von Sparprofilen im Lebenszyklus


Rodepeter, Ralf


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URL: https://ub-madoc.bib.uni-mannheim.de/2904
URN: urn:nbn:de:bsz:180-madoc-29041
Dokumenttyp: Arbeitspapier
Erscheinungsjahr: 1997
Titel einer Zeitschrift oder einer Reihe: Rationalitätskonzepte, Entscheidungsverhalten und ökonomische Modellierung
Band/Volume: 97-01
Ort der Veröffentlichung: Mannheim
Sprache der Veröffentlichung: Deutsch
Einrichtung: Fakultät für Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre > Sonstige - Fakultät für Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre
MADOC-Schriftenreihe: Sonderforschungsbereich 504 > Rationalitätskonzepte, Entscheidungsverhalten und ökonomische Modellierung (Laufzeit 1997 - 2008)
Fachgebiet: 330 Wirtschaft
Normierte Schlagwörter (SWD): Deutschland , Sparen , Lebensdauer , Schätzung , Theorie
Abstract: Ein Schlüsselelement des Haushaltsverhaltens - das Sparen - ist noch immer nicht befriedigend erklärt. Die Lebenszyklustheorie von Modigliani et. al. wurde durch Liqiuditätsrestriktionen, Mortalitäts-, Gesundheits-, Einkommens-, Zins- und andere Unsicherheiten erweitert, neuerdings auch durch "Behavioral"-Elemente. Jede dieser Erweiterungen erklärt Teile des Sparverhaltens, die Widersprüche bleiben jedoch bestehen. Dieses Papier wirft die Frage auf, inwieweit die beobachtbaren Sparprofile mit den konkurrierenden Theorien indentifiziert werden können. Es soll von den in Deutschland beobachteten Alterssparprofilen ausgegangen und diese mit den simulierten Profilen verglichen werden, die unter verschiedenen Varianten der erweiterten Lebenszyklushypothese entstanden sind. Es wird gezeigt, daß die Sparprofile per se die einzelnen Theorien zum Sparverhalten nicht auseinanderhalten können. Dies bedeutet ebenso, daß die in der Literatur häufig zu findendne Schätzungen von Eulergleichungen nicht identifiziert sind.
Übersetzung des Abstracts: A key element of houshold behavior, saving is still not satisfactorily understood. The seminal lif-cycle theory of saving by Modigliani et al has been augmented by the consideration of liquidity constraints, mortality, morbidity, income, interest, and other uncertaities, and, more recently, by behavioral elements. Each of these amendments explains part of saving behavior. However, contradictions remain widespread. This paper poses the question in how far observable age-saving profiles can identify competing theories of saving behavior. The paper departs from the age-saving profiles observed in Germany and compares them with age-saving profiles that were simulated using different variants of augmented life-cycle saving theories. It shows that age-saving profiles per se cannot separate competing theories of saving behavior. This means that the estimations of Euler-equation are not identified. (Englisch)




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